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LEXIKON

Pylorusstenose

[
die; griechisch
]
Verengung des Magenpförtners (Magen). Die relativ häufige hypertrophe Pylorusstenose bei Neugeborenen führt zu wiederholtem Erbrechen in der zweiten Lebenswoche. In schweren Fällen wird der Pylorusmuskel operativ durchtrennt (Pylorotomie). Bei Erwachsenen entsteht eine Pylorusstenose z. B. durch ein Magengeschwür oder einen Tumor; Anzeichen sind schwallartiges Erbrechen von Nahrungsresten und Gewichtsabnahme.
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