Lexikon
Pyridịnnucleotịde
[
griechisch und lateinisch
]die am längsten bekannten Coenzyme, die Wirkgruppen der Wasserstoff übertragenden Enzyme (Dehydrogenasen) der Gärung, der Glykolyse und vieler anderer Reaktionen. Die Pyridinnucleotide sind aus Nicotinamid, Ribose, Phosphorsäuren und Adenin aufgebaut. Das Nicotinamid-adenin-dinucleotid (Abkürzung NAD) enthält 2 Phosphorsäurereste im Molekül; das Nicotin-adenin-dinucleotid-phosphat (Abkürzung NADP) enthält drei Phosphorsäurereste.
Wissenschaft
»Weder abgeschlossen noch aufgearbeitet«
In Form von Arzneimitteln können Hormone beachtliche Wirkung auf den Körper haben – auch unvorhergesehene wie im Fall Duogynon. Das Gespräch führte SIGRID MÄRZ Frau Prof. Nemec, Ihr Forschungsprojekt beleuchtet die Geschichte hormoneller Schwangerschaftstests, die Millionen Frauen weltweit in den 1950er- bis 1980er-Jahren...
Wissenschaft
Gewalt kann Erbgut über Generationen hinweg verändern
Stress hat folgenreiche Konsequenzen für unsere Gesundheit und kann uns körperlich und seelisch krank machen. Forschende haben nun untersucht, ob die durch Gewalterfahrungen ausgelöste Stressfolgen auch über das Erbgut an nachfolgende Generationen vererbt werden. Dafür analysierte das Team die epigenetischen Anhänge an der DNA...
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Doppelte Diskriminierung schadet mehr als doppelt
Bei der Wasserkraft den Bogen raus
Konvergent oder kontingent?
Wirbelnde Quantenpfannkuchen
Welche Faktoren den Dialekt von Taylor Swift geprägt haben
Schon Kleinkinder unterscheiden zwischen unwahrscheinlich und unmöglich