Lexikon
Saccharịn
[
zaxa-; das
]chemisch o-Benzoesäuresulfimid, ältester künstlicher Süßstoff (1878 entdeckt). Seine Süßkraft ist 550-mal größer als die des Zuckers (Saccharose), es hinterlässt allerdings einen leicht bitteren und metallischen Nachgeschmack. Es hat jedoch keinen Nährwert. Daher wird es vielfach als kalorienloser Zuckerersatz in Getränken und Lebensmitteln verwendet. Als Lebensmittelzusatzstoff trägt es die Bezeichnung E 954. Als unbedenkliche Tagesdosis gelten 5 mg/kg Körpergewicht.
Wissenschaft
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Wissenschaft
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Neurowissenschaftler verhelfen Fußballklubs mit dem Konzept der messbaren Spielintelligenz zum Erfolg. von ROLF HEßBRÜGGE Arsène Wenger ist ein anerkannter Vordenker im Fußball. Als Trainer führte er den FC Arsenal in der Saison 2003/04 ungeschlagen zum Meistertitel in der englischen Premier League – ein historisch einmaliger...
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