Lexikon

Selous-Wildreservat

[səˈlu:-]
größtes afrikanisches Wildreservat im Südosten von Tansania, grenzt im Osten an den Indischen Ozean, südlich an Mosambik, 55 000 km2; benannt nach dem britischen Großwildjäger F. C. Selous; 1982 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt; vornehmlich Laubwälder sowie Grasland; bis in die jüngste Zeit Jagdgebiet (heute verboten); weltweit größte Elefantenbestände, außerdem Gnus, Büffel, Zebras, Giraffen, verschiedene Antilopenarten, an den Flusssystemen über 40 000 Flusspferde, Krokodile, Kormorane sowie diverse Vogelarten.
Molekülmodell mit orange, weiß, blau und grauen Kugeln, die Atome in einer chemischen Verbindung darstellen.
Wissenschaft

Freund und Feind

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Rinder
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