Lexikon
Selous-Wildreservat
[səˈlu:-]
größtes afrikanisches Wildreservat im Südosten von Tansania, grenzt im Osten an den Indischen Ozean, südlich an Mosambik, 55 000 km2; benannt nach dem britischen Großwildjäger F. C. Selous; 1982 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt; vornehmlich Laubwälder sowie Grasland; bis in die jüngste Zeit Jagdgebiet (heute verboten); weltweit größte Elefantenbestände, außerdem Gnus, Büffel, Zebras, Giraffen, verschiedene Antilopenarten, an den Flusssystemen über 40 000 Flusspferde, Krokodile, Kormorane sowie diverse Vogelarten.
Wissenschaft
Weidevieh: Weniger Methan-Ausstoß durch Algen im Futter
Bei ihrer Verdauung produzieren Rinder große Mengen des Treibhausgases Methan. Senken lässt sich dieser Ausstoß jedoch, wenn die Kühe als Futterzusatz Algen erhalten. Während der Ansatz bereits für im Stall gehaltene Tiere erprobt wurde, galt er für Weidevieh bislang als unrealistisch. Eine Studie zeigt nun, dass auch Mastrinder...
Wissenschaft
Rückkehr zum Mond
Ein halbes Jahrhundert nach Apollo 17 wollen Menschen wieder zum Erdtrabanten. Der erste Testflug war ein großer Erfolg.
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