Lexikon
Sẹrumkrankheit
durch Einspritzung von artfremdem Serumeiweiß oder bestimmten Medikamenten (z. B. Penicilline, Sulfonamide) hervorgerufene Überempfindlichkeitsreaktion (Allergie), die 6–12 Tage nach meist mehrmaliger Zufuhr des Antigens in hoher Dosierung auftritt: Es kommt zu Fieber, Ödemen, Gelenkschmerzen, Lymphknotenschwellungen, Nesselsucht u. a. Diese bilden sich meist nach etwa einer Woche zurück. U. U. kann es aber auch innerhalb von 24 Stunden zu einem lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schock (Serumschock) kommen. Vorbeugend muss der auslösende Stoff vermieden werden.
Wissenschaft
Wege zum Erfolg
Es ist so etwas wie die Gretchenfrage für alle, die professionell mit Wissenschaft zu tun haben: Ob Forscher oder Forschungsförderer, ob Wissenschaftspolitiker oder Uni-Funktionär – sie alle muss aus ihren jeweiligen Blickwinkeln interessieren, welches wohl der Königsweg zu größtmöglicher Erkenntnis ist. Oder, wenn man so will:...
Wissenschaft
Junge Generation am stärksten von Klimaextremen betroffen
Der Klimawandel betrifft jüngere Generationen stärker als ältere. Eine Studie hat nun quantifiziert, wie wahrscheinlich jeder Geburtsjahrgang zwischen 1960 und 2020 in seinem Leben extreme Wetterereignisse erlebt, zu denen es ohne den menschengemachten Klimawandel nicht gekommen wäre. Bei einer Erderwärmung um 2,7 Grad Celsius...
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