Lexikon
Tẹlekooperation
mediengestützte arbeitsteilige Leistungserstellung durch individuelle Aufgabenträger, Organisationseinheiten und Organisationen, die über mehrere Standorte verteilt sind. Die Telekooperation erlaubt mit zunehmender Leistungsfähigkeit der Telekommunikations- und Computertechnik den Übergang zu Arbeits- und Organisationsformen, die in immer geringerem Maße von räumlichen und zeitlichen Grenzen geprägt sind. Beispiele sind die internationale Zusammenarbeit von Entwicklerteams ebenso wie eine standortverteilte Sachbearbeitung an heimischen Arbeitsplätzen, die Projektabwicklung in dezentralen und wohnortnahen Büros (Telecenter) oder die mobile Erbringung von Vertriebs- oder Wartungsdienstleistungen am Standort des Kunden. Die vielfältigen möglichen Formen von Telekooperation und Telearbeit schaffen für die Beschäftigten einerseits neue Gestaltungsspielräume, Möglichkeiten der Arbeitszeitflexibilisierung und der Selbstorganisation, andererseits aber auch Risiken wie z. B. Ausgrenzung und Isolation.
Wissenschaft
Kleinplaneten unter der Lupe
Die Erforschung der Planetoiden tritt in eine neue Phase: Im Labor analysieren Wissenschaftler den Urstoff, aus dem sich einst die großen Planeten formten.
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Wissenschaft
Ersatz für die Ewigen
Mehr als 10.000 Ewigkeitschemikalien zu ersetzen, ist eine Herkulesaufgabe für die Forschung. Wenige Pioniere machen derzeit einen Anfang. von SUSANNE DONNER Wundermittel“ nennt das Fraunhofer-Magazin diese gigantische Klasse an Chemikalien, von denen sich die Menschheit über 80 Jahre lang absolut abhängig gemacht hat: die PFAS....
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