Lexikon
Tellụr
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das; lateinisch
]chemisches Zeichen Te, silberweißes Übergangselement zwischen Metallen und Nichtmetallen mit vorwiegend nicht metallischen Eigenschaften (denen des Selens und des Schwefels ähnlich); Atommasse 127,60, Ordnungszahl 52, Dichte 6,24, Schmelzpunkt 452 °C; kommt in der Natur gediegen und in Form von Telluriden vor. Tellur wird hauptsächlich aus dem Anodenschlamm der Kupferraffination gewonnen. Tellur wird als Bestandteil für Kupfer- und Bleilegierungen sowie in der Halbleiter- und Lasertechnik verwendet.
Wissenschaft
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Verletzungen des Rückenmarks führen oft zu Lähmungen und Gehproblemen. Nun haben Forscher überraschend herausgefunden, dass eine zuvor nicht mit Bewegungen assoziierte Gehirnregion an der Genesung beteiligt ist: der laterale Hypothalamus. Versuche mit Mäusen, Ratten und Menschen zeigten, dass der laterale Hypothalamus den...
Wissenschaft
In der KI-Sprechstunde
In Großbritannien hilft ein Chatbot dabei, Patienten an Psychotherapeuten zu vermitteln. Was kann Künstliche Intelligenz leisten? Und wo liegen ihre Grenzen? von JAN SCHWENKENBECHER Einen Psychotherapieplatz zu bekommen, ist hierzulande ein schwieriges Unterfangen. Telefoniert man selbst ein paar niedergelassene Psychotherapeuten...