Lexikon
Tellụr
[
das; lateinisch
]chemisches Zeichen Te, silberweißes Übergangselement zwischen Metallen und Nichtmetallen mit vorwiegend nicht metallischen Eigenschaften (denen des Selens und des Schwefels ähnlich); Atommasse 127,60, Ordnungszahl 52, Dichte 6,24, Schmelzpunkt 452 °C; kommt in der Natur gediegen und in Form von Telluriden vor. Tellur wird hauptsächlich aus dem Anodenschlamm der Kupferraffination gewonnen. Tellur wird als Bestandteil für Kupfer- und Bleilegierungen sowie in der Halbleiter- und Lasertechnik verwendet.
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