Lexikon
Vaskulitịden
[lateinisch]
eine Gruppe von sog. Systemerkrankungen, die durch eine zunächst meist örtlich begrenzte, dann generalisierte Gefäßentzündung gekennzeichnet sind und verschiedene Organe in Mitleidenschaft ziehen können. Sie werden auch zu den Autoimmunerkrankungen und damit zu den entzündlichen rheumatischen Erkrankungen gerechnet. Wichtigste Beispiele sind der Morbus Wegener und die Panarteriitis nodosa.
Wissenschaft
Neustart im Gehirn
Bei einem Schlaganfall oder einer chronischen Krankheit wie Parkinson, Migräne oder Depression kommt es im Gehirn zu Störungen. Neue Verfahren der Hirnstimulation versprechen Patienten Abhilfe. von CHRISTIAN JUNG Ein Schlaganfall verursacht viel Durcheinander im Gehirn. Ausgelöst durch einen schlagartig auftretenden Mangel an...
Wissenschaft
Die Suche nach Satelliten-Schwärmen
Technosignaturen um Exoplaneten: Wie sich außerirdische Zivilisationen verraten könnten. von RÜDIGER VAAS Falls es bei nahen Sternen Zivilisationen gibt, die Raumfahrt betreiben und in ihrer Technik nur etwas weiterentwickelt sind als die Menschheit heute, dann könnten diese außerirdischen Intelligenzen ihre Existenz...
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Rettung für kostbare Wracks
Klonen für den Arterhalt
KI-Stift könnte Parkinson-Diagnostik verbessern
Sanfter Strom
Kindern das Leben retten
Höhlenkino im Flackerlicht