Lexikon
Vaskulitịden
[lateinisch]
eine Gruppe von sog. Systemerkrankungen, die durch eine zunächst meist örtlich begrenzte, dann generalisierte Gefäßentzündung gekennzeichnet sind und verschiedene Organe in Mitleidenschaft ziehen können. Sie werden auch zu den Autoimmunerkrankungen und damit zu den entzündlichen rheumatischen Erkrankungen gerechnet. Wichtigste Beispiele sind der Morbus Wegener und die Panarteriitis nodosa.
Wissenschaft
Eine Arche im ewigen Eis
Damit die Ernährung der Weltbevölkerung trotz Klimawandel sichergestellt ist, werden im Saatgut-Tresor auf Spitzbergen Samen diverser Nutzpflanzenarten eingelagert. von DANIELA WAKONIGG Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen...
Wissenschaft
Ein Erdbeben änderte einst den Verlauf des Ganges
Gewaltige Erschütterungen prägten einst einen mächtigen Strom Asiens: Vor 2500 Jahren hat ein schweres Erdbeben abrupt den Hauptkanal des Ganges im heutigen Bangladesch verlagert, geht aus einer Studie hervor. Dies war wohl mit weiträumigen Überflutungen in der Deltaregion verbunden. Ein erneutes Ereignis dieser Art würde sich in...
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