Daten der Weltgeschichte

17. 7. 1979

Nicaragua

Der blutige Bürgerkrieg in Nicaragua endet mit dem Sieg der sandinistischen Befreiungsfront. Die neue Regierung, eine Junta des Nationalen Wiederaufbaus aus Vertretern der verschiedenen Oppositionsparteien, verstaatlicht den Besitz des gestürzten Diktators Anastasio Somoza, der etwa 25% der Plantagen und Fabriken umfasste. Der Krieg hat insgesamt 20 000 Tote gefordert. Es herrscht Hungersnot, die Wirtschaft liegt brach, die meisten Nicaraguaner sind arbeitslos, etwa 25% haben keine Wohnung.

Älterere Mann an einem Gehstock in einem Wohnzimmer
Wissenschaft

Wie individuelle Neurostimulation Parkinson-Symptome lindert

Menschen, die an Parkinson erkrankt sind, leiden unter dem charakteristischen Zittern ihrer Hände und Beine. Die Symptome schränken ihren Alltag stark ein. Künftig könnten diese Beschwerden mittels einer intelligenten Tiefenstimulation des Gehirns deutlich reduziert werden, wie Neurowissenschaftler herausgefunden haben. Das Neue...

Bakterien
Wissenschaft

Hungrige Bakterien fressen ihre Nachbarn

Bakterien konkurrieren untereinander um Platz und Nährstoffe. Einige Stämme haben dazu mikrobielle Waffen entwickelt, mit denen sie ihre bakteriellen Nachbarn zerstören können. Nun zeigt eine Studie, dass diese Waffen nicht nur unspezifisch im Konkurrenzkampf zum Einsatz kommen, sondern auch gezielt zur Jagd genutzt werden:...

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