Lexikon
Verhaltensgestörtenpädagogik
Teilbereich der Sonderpädagogik, die sich mit Kindern und Jugendlichen beschäftigt, die ein verhaltensauffälliges, normabweichendes Lern- oder Sozialverhalten zeigen. Als Verhaltensauffälligkeiten gelten u. a. Autismus, Angstzustände, Einnässen, Sprach- u. Kommunikationsstörungen, Aggressionen, Neurosen. Die Ursachen hierfür können im medizinischen und psychologischen Bereich liegen, aber auch durch ungünstige soziale Entwicklungen (Heimaufenthalte, Erziehungsfehler, Wohnsituation) herbeigeführt worden sein. Als Hilfsangebote gelten die Fördererziehung (einzeln oder in Gruppen) sowie Gesprächs-, Verhaltens-, Spieltherapie, psychoanalytische Maßnahmen.
Wissenschaft
Sport pusht unser Gehirn auch noch am Folgetag
Bewegung ist gut für Körper und Geist. Da die positive Wirkung jedoch nicht lange anhält, müssen wir regelmäßig Sport treiben, um uns fit zu halten, so die gängige Annahme. Doch zumindest der Boost-Effekt, den Bewegung auf unser Gehirn und Gedächtnis hat, hält länger an als gedacht: rund 24 Stunden, wie eine neue Studie zeigt....
Wissenschaft
Unverzichtbare Kraftpakete
Lange Zeit galten Batterien in Deutschland als eher langweilig. Doch mit dem Aufstieg der Elektromobilität wächst auch das Interesse an den elektrochemischen Speichern. Weltweit suchen nun Forscher nach neuen Technologien, und Unternehmen ringen um Marktanteile. von RALF BUTSCHER Die Nachricht wirkte wie ein Paukenschlag, die am...
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Regenwasser könnte erste Zell-Vorläufer stabilisiert haben
Weltraumbier, Betonmischer im All und tote Froscheier
Jupiters gewaltsame Jugend
Schleim-Fallschirme behindern Kohlenstoffablagerung
Parasit zum Medikamenten-Boten umfunktioniert
Die Runderneuerung des Reifens