Lexikon

Verhaltensgestörtenpädagogik

Teilbereich der Sonderpädagogik, die sich mit Kindern und Jugendlichen beschäftigt, die ein verhaltensauffälliges, normabweichendes Lern- oder Sozialverhalten zeigen. Als Verhaltensauffälligkeiten gelten u. a. Autismus, Angstzustände, Einnässen, Sprach- u. Kommunikationsstörungen, Aggressionen, Neurosen. Die Ursachen hierfür können im medizinischen und psychologischen Bereich liegen, aber auch durch ungünstige soziale Entwicklungen (Heimaufenthalte, Erziehungsfehler, Wohnsituation) herbeigeführt worden sein. Als Hilfsangebote gelten die Fördererziehung (einzeln oder in Gruppen) sowie Gesprächs-, Verhaltens-, Spieltherapie, psychoanalytische Maßnahmen.
Stammzelltherapien
Wissenschaft

Künstliches Gewebe

Forscher können defekte Zellen des menschlichen Körpers bald durch Zellen aus dem Labor ersetzen. In Studien wird die Verträglichkeit der Therapie derzeit weltweit bei Patienten mit 34 unterschiedlichen Erkrankungen getestet. von RAINER KURLEMANN Die Revolution in der Medizin hat begonnen, aber noch sind es wenige, die von den...

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