Gesundheit A-Z
Chiasmasyndrom
Sehstörungen in Form einer sog. bitemporalen Hemianopsie, also dem beidseitigen Ausfall einer Hälfte des rechten und linken Gesichtsfelds mit verminderter Sehschärfe und Atrophie eines oder beider Sehnerven. Ein Chiasmasyndrom entsteht u. a. durch mechanischen Druck auf das Chiasma opticum, z. B. durch einen Tumor der Hypophyse (die in unmittelbarer Nähe des Chiasma liegt), der Hirnhaut (Meningeom) oder des Chiasma selbst.
Wissenschaft
Gehst du gut, geht’s dir gut
Krankheiten wie Multiple Sklerose, Parkinson oder eine Herzschwäche machen sich im Gangbild bemerkbar. Das sorgt für erhebliche Mobilitätseinbußen, birgt aber auch Potenzial für neue Diagnoseverfahren und Therapiemöglichkeiten. von ROLF HEßBRÜGGE Fabian Horst von der Universität Mainz hat einen kostbaren Datenschatz...
Wissenschaft
Das Wunder der Abruzzen
Mitten in Italiens Bergen hat eine kleine Bärenpopulation Jahrhunderte der Verfolgung überlebt. Dank intensiver Schutzmaßnahmen breiten sich die Tiere langsam wieder aus. von KURT DE SWAAF Auf der Aussichtsplattform von Gioia Vecchio eröffnet sich in knapp 1.400 Meter Höhe der Blick auf die wunderschöne Berglandschaft des „Parco...