Lexikon
Zero-base-budgeting
[ˈzi:rɔu bɛis ˈb∧dʒətiŋ; englisch]
in der Kosten- und Leistungsrechnung eine Alternative zur herkömmlichen Budgetierung, Ende der 1960er Jahre von der Firma Texas Instruments entwickelt; dient als Instrument zur Gemeinkostensenkung und zum optimalen Einsatz der Ressourcen im Gemeinkostenbereich. Ausgehend von der Basis Null werden alle Verursacher von Gemeinkosten und die dort erstellten Leistungen zunächst in Frage gestellt. Systematisch werden die Notwendigkeit, die Leistung selbst und die Wirtschaftlichkeit, mit der diese Leistung erstellt wird, untersucht. Das Ergebnis der Analyse kann Wegfall oder Modifikation einer Leistung sein. Gemeinkostenwertanalyse, Produkt-Management.
Wissenschaft
Lebendiger Biozement auf Pilzbasis repariert sich selbst
Baustoffe wie Beton haben einen schlechten Klima-Fußabdruck, weil bei ihrer Herstellung große Mengen an CO2 freigesetzt werden. Nun haben Ingenieure ein neues Biomaterial entwickelt, das eine nachhaltige Alternative darstellen könnte. Dieser Baustoff wird aus lebenden Bakterienzellen und dem wurzelähnlichen Myzel eines Pilzes bei...
Wissenschaft
Seide aus dem Labor
Die Modebranche trägt Mitverantwortung für den Klimawandel, die Umweltverschmutzung und Tierquälerei. Nun revolutionieren Bio-Ingenieure den Kleiderschrank. von ROMAN GOERGEN Der US-Amerikaner Dan Widmaier nennt sich selbst gern einen „Nerd“ oder „Geek“. Diese Worte sind nur schwer mit einem einzigen Begriff ins Deutsche zu...
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Akkus für die Tonne
Computer als Assistenz-Mathematiker
Spiel(e) des Lebens
Was ist Licht?
Rettet Vorsorge das Leben?
Wettlauf zu Europa