Gesundheit A-Z

Achillessehnenruptur

teilweiser oder vollständiger Riss der Achillessehne. Eine Achillessehnenruptur entsteht an einer vorgeschädigten Sehne oder bei einer extremen Belastung der Wadenmuskeln, z. B. bei einem Spurt. Nach einer Achillessehnenruptur ist die Fußsohlenflexion weitgehend aufgehoben, d. h. Zehenstand ist nicht mehr möglich. An der Stelle des Risses ist äußerlich eine Delle zu sehen. Eine Achillessehnenruptur wird durch Zusammennähen der beiden Sehnenenden behandelt; nach sechs Wochen kann die Wade in der Regel wieder normal belastet werden.
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Wissenschaft

Was ist dran am Verdauungsschnaps?

Wie Alkohol die Nahrungsverwertung in Magen und Darm beeinflusst, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Nach einem opulenten Mahl ein oder zwei Schnäpschen – ein weit verbreitetes und überaus beliebtes Ritual, mit dem sich angeblich die Verdauung fördern, sprich beschleunigen lässt. Doch was sagt die Wissenschaft dazu? Unterstützt...

Bitter-Rezeptor
Wissenschaft

Innen und außen bitter: Geschmacks-Rezeptor hat zwei Bindestellen

Bitteren Geschmack nehmen wir mit Hilfe einer Gruppe verschiedener Rezeptoren wahr. Nun haben Forschende die detaillierte Struktur eines dieser Geschmacksrezeptoren aufgeklärt. Demnach hat der Rezeptor namens TAS2R14 neben der bereits bekannten Bindungsstelle auf der Außenseite von Zellen eine weitere Bindungsstelle, die auf...

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