Daten der Weltgeschichte
7. 11. 2000, George W. Bush gewinnt Präsidentschaftswahlen
USA
Nach Schließung der Wahllokale wissen weder der demokratische Vizepräsident Al Gore noch der republikanische Gouverneur von Texas, George W. Bush, wer die Präsidentschaftswahlen gewonnen hat. Erst nach mehr als fünf Wochen eines erbitterten Tauziehens steht fest, dass Bush als 43. US-Präsident vereidigt wird.
Letztlich entscheidet nicht der Wille der Wähler, sondern der Oberste Gerichtshof der USA über die Präsidentschaft: Die neun Richter stellen am 12. Dezember fest, dass die vom Obersten Gericht Floridas angeordneten Handauszählungen verfassungsrechtlich „ernstlich problematisch“ seien und die Zeit nicht mehr ausreiche, Handzählungen korrekt durchzuführen. Damit hat Gore keine Chance mehr, den Rückstand aufzuholen. Zwar hat Gore bei der Addition aller Wählerstimmen einen Vorsprung von rund 300 000 Stimmen, doch bei den - entscheidenden – Wahlmännerstimmen liegt sein Rivale vorn. Bush kann 271 Wahlmänner auf sich vereinen, Gore 267.
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