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Caissonkrankheit
Taucherkrankheit; DruckfallkrankheitErkrankung, die dadurch entsteht, dass der Körper einem zu schnellen Druckabfall nach Überdruck (Dekompression) ausgesetzt ist, z. B. bei raschem Auftauchen aus der Tiefe oder nach dem Aufenthalt in großen Höhen. Durch den fallenden Druck wird Stickstoff als Gas aus Blut und Gewebe frei, in denen er zuvor gelöst war. Diese Bläschen können Blutgefäße verstopfen (Luftembolie) und das Gewebe schädigen. Die Betroffenen leiden u. a. an Knochen- und Gelenkveränderungen mit Schmerzen, häufig auch an einem Riss des Trommelfells; bei Verletzung des Rückenmarks können Nervenstörungen auftreten. Als Behandlung müssen die Patienten möglichst schnell wieder einem höheren Druck ausgesetzt werden, etwa in einer Druckkammer.
Wissenschaft
Biofluoreszenz: Leuchtende Signale im Regenwald
Viele Tiere zeigen bei Bestrahlung mit Sonnenlicht oder UV-Licht subtile Leuchtmuster – sie fluoreszieren. Wozu diese Biofluoreszenz dient, ist jedoch meist unklar., Jetzt haben Zoologen im peruanischen Regenwald Weberknechte entdeckt, die ein bei Mondlicht und Dämmerung blaugrün leuchtendes Rückenmuster tragen. Diese Struktur...
Wissenschaft
Schon Kleinkinder unterscheiden zwischen unwahrscheinlich und unmöglich
Kleinkinder können bereits unterscheiden, ob ein Ereignis unmöglich oder nur sehr unwahrscheinlich ist. Das zeigt eine Studie anhand eines Experiments. Dabei durften Kinder im Alter von zwei bis drei Jahren ein Spielzeug aus einem Kaugummi-Automaten ziehen. Manche Kinder erhielten jedoch ein Spielzeug, dass sich offensichtlich...
