Gesundheit A-Z
Contusio cerebri
Verletzung des Gehirns durch ein Trauma ohne Einriss der harten Hirnhaut (Dura mater). Gefäße und Gewebe des Gehirns sind typischerweise auch an der dem Trauma gegenüberliegenden Stelle des Gehirns geschädigt, da durch den Stoß oder Aufprall auch die Gegenseite des Hirns verletzt wird. Die Patienten werden bewusstlos bis komatös, die Atmung oder bestimmte andere Hirnfunktionen setzen aus; häufig kommt es zu dauerhaften Folgeschäden in Form einer Epilepsie oder eines apallischen Syndroms (Koma).
Wissenschaft
Rettung für kostbare Wracks
Viele historisch bedeutsame Schiffswracks aus Holz liegen noch auf Grund, weil Bergung und Konservierung bislang zu riskant und zu teuer waren. Nun haben Forscher eine Lösung gefunden – auf der Basis von Nanotechnik. von Rolf Heßbrügge Majestätisch überragt der haushohe und über 60 Meter lange Rumpf der „Vasa“ alle anderen...
Wissenschaft
Frühchen: Bessere Hirnentwicklung nach Haut-zu-Haut-Kontakt
Babys brauchen Körperkontakt, um sich gut zu entwickeln. Das gilt insbesondere für Frühchen. Eine Studie deutet nun darauf hin, dass der direkte Haut-zu-Haut-Kontakt mit den Eltern sogar die Gehirnentwicklung der Frühgeborenen positiv beeinflussen könnte. Je länger und öfter ein Frühchen während der ersten Lebenswochen mit Mutter...