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Gefäßstenose
Einengung der Gefäßlichtung bis hin zum vollständigen Verschluss, z. B. durch einen Embolus, einen Thrombus oder auch Veränderungen der Gefäßwand im Rahmen einer Atherosklerose. Bei plötzlichem Auftreten einer Gefäßstenose kommt es schnell zu Sauerstoffunterversorgung (Ischämie) und Absterben des Gewebes im Versorgungsgebiet des betroffenen Gefäßes (z. B. Herzinfarkt). Bei allmählicher Entwicklung einer Gefäßstenose hat der Körper Zeit, einen Umgehungskreislauf (Kollateralen) auszubilden.
Wissenschaft
Magnonen, Ionen und künstliche Synapsen
Wenn zum Rechnen nicht mehr Elektronen durch Chips fließen, sondern Materialien selbst die nötigen Aufgaben bewältigen, führt der Weg zum neuromorphen Computer. von KAI DÜRFELD Ionen wandern durch winzige Käfige, bleiben hängen, lösen sich wieder und hinterlassen Spuren. Auf diese Weise entsteht Gedächtnis aus Materie. Das...
Wissenschaft
Digitale Doubles
Max-Planck-Forscher wollen den digitalen Menschen erschaffen – als ein perfektes Abbild, als 3D-Avatar in den virtuellen Welten der Computer. Ihr Werkzeug: Dutzende von Kameras und eine Lichtbühne mit mehr als 13.000 LEDs. Die Einsatzfelder reichen vom Gesundheitswesen über die Filmindustrie bis in den Bereich der Bildung. von...
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