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Gefäßstenose
Einengung der Gefäßlichtung bis hin zum vollständigen Verschluss, z. B. durch einen Embolus, einen Thrombus oder auch Veränderungen der Gefäßwand im Rahmen einer Atherosklerose. Bei plötzlichem Auftreten einer Gefäßstenose kommt es schnell zu Sauerstoffunterversorgung (Ischämie) und Absterben des Gewebes im Versorgungsgebiet des betroffenen Gefäßes (z. B. Herzinfarkt). Bei allmählicher Entwicklung einer Gefäßstenose hat der Körper Zeit, einen Umgehungskreislauf (Kollateralen) auszubilden.
Wissenschaft
Hochwirksam desinfizieren
Neue ultraviolette Leuchtdioden können Viren, Bakterien und andere Keime in Gebäuden, Wasserleitungen und sogar an Patienten unschädlich machen. von DIRK EIDEMÜLLER Schon seit geraumer Zeit schlagen Mediziner weltweit Alarm. Der übermäßige Einsatz von Antibiotika sowohl in der Massentierhaltung als auch bei ungefährlichen...
Wissenschaft
Extremer Sonnensturm der Antike genau datiert
Bei einem sogenannte Miyake-Ereignis kommt es zu einem extremen Einstrom kosmischer Strahlung auf die Erde. Heute würde ein solches Ereignis das Internet und die Stromnetze zum Zusammenbruch bringen und Satelliten lahmlegen. Mit Hilfe radioaktiver Ablagerungen in uralten Baumringen haben Forschende nun eines dieser Ereignisse...