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Welche Rolle spielten die Zisterzienser?
Sie waren der neue Reformorden, der im Jahr 1098 im burgundischen Cîteaux – daher der Name des Ordens – gegründet wurde und im 12. Jahrhundert großen Einfluss erlangte. Ihre Forderung nach Rückkehr zum einfachen, gottgefälligen Leben entsprach offenbar einem weit verbreiteten Bedürfnis nach Religiosität. Vordenker des Ordens war Bernhard von Clairvaux (1090–1153). Herrscher suchten seinen Rat, und Pilger wollten die Predigten des wortgewaltigen Abtes hören. Bis zu seinem Tod erhöhte sich die Zahl der Zisterzienserklöster auf über 300, wovon er 68 selbst gegründet hatte. Ab etwa 1125 gab es auch einen Ordenszweig für Frauen.
Warum HIV-Medikamente nicht immer vollständig wirken
HIV ist bis heute nicht heilbar, lässt sich jedoch dank antiretroviraler Medikamente meist gut in Schach halten. Bei dauerhafter Therapie sinkt die Viruslast bei den meisten Patienten bis unter die Nachweisgrenze. Manche Infizierte weisen jedoch trotz der Behandlung noch geringe Spuren von Virus-RNA im Blut auf. Eine Studie ist...
Gestörte Videoanrufe untergraben Sympathie und Vertrauen
Ob Bewerbungsgespräche, Gerichtsverhandlungen oder Gesundheitsberatungen: Videotelefonate haben sich in vielen Bereichen als Alternative zu persönlichen Gesprächen entwickelt. Doch die digitalen Treffen bergen auch Risiken, zeigt eine Studie. Häufige technische Störungen wie Ton- und Bildaussetzer sorgen nämlich dafür, dass wir...