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Glaukomanfall

Glaukomanfall
Glaukomanfall
Ein Glaukom entsteht durch einen blockierten Abflusskanal, wodurch sich das normalerweise im Auge zirkulierende Kammerwasser staut. Da der starke Druckanstieg im Augapfel nicht heilbare Schäden an Blutgefäßen und Netzhaut verursacht, kann ein Glaukom zur Erblindung führen.
akutes, äußerst schmerzhaftes Geschehen, bei dem sich innerhalb weniger Stunden der Augeninnendruck drastisch erhöht. Der Augapfel wird steinhart, die Pupillen reagieren nicht mehr auf Licht und das Auge ist gerötet. Ein Glaukomanfall tritt oft nach psychischem Stress oder großer Flüssigkeitszufuhr auf. Die Behandlung besteht in der Gabe eines Parasympathikomimetikums oder einer Glaukomoperation.
Der Tonga-Vulkan am 15. Januar 2022 um 5.40 Uhr Weltzeit, etwa 100 Minuten nach dem Beginn des Ausbruchs (Erde: rechts unten, Vergrößerung links). Das Foto stammt vom japanischen Satelliten Himawari-8.
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