Gesundheit A-Z

Inhalationsnarkose

Narkose, die durch das Einatmen von Inhalationsnarkotika (z. B. Enfluran oder Isofluran) herbeigeführt wird. Bei einer reinen Inhalationsnarkose ist für eine ausreichende Narkosetiefe eine relativ hohe Konzentration des Narkosegases erforderlich. Durch die hohe Dosierung steigt das Risiko unerwünschter Wirkungen. Um diesen Effekt zu vermeiden, wird die Inhalationsnarkose heute meistens in Kombination mit anderen Narkoseformen wie intravenös verabreichten Muskelrelaxanzien oder Opioiden eingesetzt.
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Wissenschaft

25 Kilo Hautstaub

Wie sehr man sich mit dem Putzen auch bemüht, Staub ist in der Wohnung praktisch allgegenwärtig. Warum das so ist, und wo er herkommt, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Mit einer Fläche von rund zwei Quadratmetern und fünf bis sieben Kilogramm Gewicht ist die Haut das größte und schwerste Organ unseres Körpers. Sie schützt unser...

Winzig und wunderlich: Mit diesem Saphir-Kristall im Zentrum einer Halterung für ein Mikroskop hat ein Team um Matteo Fadel von der ETH Zürich rekordverdächtige Quantenschwingungen gemessen. Sie dauerten allerdings nur einige Hundertstel Sekunden. ©Bilder und Grafik: Matteo Fadel/ETH Zürich
Wissenschaft

Schrödingers Katze wächst

Quantentypische Überlagerungszustände lassen sich nachweisen – nun sogar im Mikrogramm-Bereich. Das ermöglicht neue Tests der Grundlagenphysik.

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