Gesundheit A-Z
Intubation
Einführung eines Rohres (Tubus) in die Luftröhre zur künstlichen Beatmung. Man unterscheidet: 1. Endotracheale Intubation: Der Tubus wird entweder durch die Nase (nasotracheale Intubation) oder durch den Mund (orotracheale Intubation) in die Luftröhre eingeführt, z. B. im Rahmen einer Inhalationsnarkose oder zur künstlichen Beatmung, bei Erstickungsgefahr oder bei Kehlkopfverengungen, z. B. infolge von Ödemen. 2. Endobronchiale Intubation: Ein spezieller Endobronchialtubus wird in einen Hauptbronchus zur gezielten Beatmung eines Lungenflügels eingeführt, z. B. im Rahmen einer Lungenoperation.
Wissenschaft
Doch kein Vulkanausbruch im „chinesischen Pompeji“?
Die Yixian-Formation im Nordosten Chinas enthält eine Fülle außergewöhnlich gut konservierter Fossilien aus der Kreidezeit, darunter auch viele Dinosaurier. Bislang ging die Wissenschaft davon aus, dass Vulkanausbrüche für den hervorragenden Erhaltungszustand verantwortlich waren, was der Region den Namen „chinesisches Pompeji“...
Wissenschaft
Ein verletzlicher Schutzschild
Meteoriten, kosmische Strahlung und abstürzende Satelliten – noch bietet unsere Lufthülle weitreichenden Schutz vor Gefahren aus dem Weltall. Doch sie ist fragil und muss ihrerseits geschützt werden. Von THORSTEN DAMBECK Der 15. Februar 2013 begann im russischen Ural für viele Menschen mit einem Schock: Ein greller Blitz...