Lexikon

Beatmung

Unterstützung oder Ersatz der natürlichen Atmung, wenn diese nicht mehr in ausreichendem Maße erfolgt oder ganz unterbleibt (Atemstillstand), in Notfällen als Atemspende (Mund zu Nase oder Mund zu Mund) oder mit Hilfe von Beatmungsgeräten (Respiratoren). Diese kommen bei der Narkose und in der Intensivmedizin bei lebensgefährlichen Atemstörungen zum Einsatz. Dem Patienten wird durch den Mund oder die Nase ein Schlauch in die Luftröhre eingeführt (Intubation), der ihn mit dem Beatmungsgerät verbindet. Die Einatmung wird durch künstlich erzeugten Überdruck bewirkt, die Ausatmung durch die Elastizität von Lunge und Brustkorb.
Lebensende, Vorsorge
Wissenschaft

»Wir müssen fragen – und zuhören«

Am Lebensende werden Menschen altruistisch, sagt der international renommierte Palliativmediziner Gian Domenico Borasio.

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Satellitenbild einer Schneewolke nahe eines Zementwerks in Russland
Wissenschaft

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Von Industrieanlagen ausgestoßene Abgase verschmutzen nicht nur die Luft, sie können auch das Wetter verändern, wie Klimaforscher herausgefunden haben. Die ausgestoßenen Partikel fördern demnach die Eisbildung in den Wolken und erzeugen dadurch vermehrt Schneefall im Lee der Fabriken. Durch diese Niederschläge reduziert sich in...

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