Gesundheit A-Z
Atemdepression
Verschlechterung der Atemfunktion mit folgender mangelnder Sauerstoffversorgung. Eine Atemdepression ist durch eine Störung des Atemzentrums im Gehirn bedingt (zentrale Atemdepression), indem es unempfindlicher gegenüber Reizen wird, die normalerweise eine verstärkte Atmung auslösen; das kann durch einen schweren Sauerstoffmangel des Gehirns, eine hohe Konzentration von Kohlendioxid im Blut, durch ein Trauma oder andere Erkrankungen des Gehirns oder auch durch betäubende Mittel (Narkotika) bedingt sein. Bei einer ausgeprägten Atemdepression kommt es schließlich zum Atemstillstand, der (spätestens) die Beatmung erforderlich macht.
Wissenschaft
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Fledermäuse können in großen Schwärmen aus tausenden Tieren auf engem Raum fliegen, ohne dabei in der Luft zusammenzustoßen. Wie ihnen das gelingt, haben nun Biologen herausgefunden. Demnach passen die Tiere sowohl ihre Flugbewegungen als auch die Rufe ihrer Echoortung an die herausfordernde Situation beim abendlichen...
Wissenschaft
Weiß oder rot?
Ein Vergleich antiker Überlieferungen mit Praktiken der Weinbauern Georgiens stellt bisherige Annahmen zur Weinerzeugung der alten Römer in Frage. von KLAUS-DIETER LINSMEIER Wein war im römischen Reich ein Grundnahrungsmittel, darin sind sich die Gelehrten einig. Überlieferte Texte und archäologische Funde verraten, wie die...
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