Gesundheit A-Z

Impotentia coeundi

das auf psychische oder physische Ursachen zurückzuführende Unvermögen des Mannes, den Geschlechtsverkehr zu vollziehen. Der Impotenz des Mannes liegen oft psychische Ursachen zugrunde (z. B. Leistungsdruck oder anderweitige psychische oder neurotische Störungen) und äußert sich entweder als Unfähigkeit zur Erektion, zum Orgasmus oder in Form einer verfrühten oder verzögerten Ejakulation. Physische Gründe für eine Impotenz stellen z. B. Fehlbildungen des Penis, hormonelle Störungen, Nervenerkrankungen, Alkoholabhängigkeit oder Nebenwirkungen von Medikamenten dar. Auch Potenzstörung.
Insekt, Blatt
Wissenschaft

Im Insekten-Labor

Insekten können uns mehr nützen, aber auch mehr schaden, als gemeinhin angenommen wird. Das zu erforschen und neue Lösungen zum Wohl des Menschen zu entwickeln, ist das Ziel eines noch jungen Wissenschaftszweigs, der Gelben Biotechnologie. von MONIKA OFFENBERGER Der Evolutionsbiologe John Burdon Sanderson Haldane scherzte einst „...

Glasscherben auf dem Boden
Wissenschaft

Warum Glas nicht immer zerbricht

Wenn uns ein Glas aus den Händen rutscht und auf den Boden fällt, zerbricht es oft in Stücke. Nun haben Physiker herausgefunden, warum Glas nicht immer zerbricht. Sie enthüllten einen Entspannungsmechanismus in ionischem Glas, bei dem sowohl einzelne Atome an freie Stellen in der Struktur springen als auch Atomgruppen verschoben...

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