Gesundheit A-Z

Impotentia coeundi

das auf psychische oder physische Ursachen zurückzuführende Unvermögen des Mannes, den Geschlechtsverkehr zu vollziehen. Der Impotenz des Mannes liegen oft psychische Ursachen zugrunde (z. B. Leistungsdruck oder anderweitige psychische oder neurotische Störungen) und äußert sich entweder als Unfähigkeit zur Erektion, zum Orgasmus oder in Form einer verfrühten oder verzögerten Ejakulation. Physische Gründe für eine Impotenz stellen z. B. Fehlbildungen des Penis, hormonelle Störungen, Nervenerkrankungen, Alkoholabhängigkeit oder Nebenwirkungen von Medikamenten dar. Auch Potenzstörung.
Hundeschädel
Wissenschaft

Hunde-Vielfalt schon Jahrtausende vor moderner Zucht

Rein äußerlich haben Pudel, Mops und Co. nicht mehr viel mit ihren wilden Verwandten, den Wölfen, gemeinsam. Heutige Hunderassen verdanken ihr Erscheinungsbild der intensiven Zucht durch den Menschen. Doch anders als bisher angenommen sind die Ursprünge der enormen Vielfalt der Hunde schon deutlich älter als moderne...

Pangenom, Menschen, Erbgut
Wissenschaft

Das Pangenom des Menschen

Ein internationales Forscherteam hat einen neuen digitalen Datensatz unseres Erbguts vorgestellt. von RAINER KURLEMANN Die Entschlüsselung des menschlichen Genoms ist eine Mammutaufgabe. Sie wird viele Generationen von Wissenschaftlern beschäftigen. Doch es geht voran. Ein internationales Team aus 119 Forschern hat im Mai 2023...

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