Gesundheit A-Z

Impotentia coeundi

das auf psychische oder physische Ursachen zurückzuführende Unvermögen des Mannes, den Geschlechtsverkehr zu vollziehen. Der Impotenz des Mannes liegen oft psychische Ursachen zugrunde (z. B. Leistungsdruck oder anderweitige psychische oder neurotische Störungen) und äußert sich entweder als Unfähigkeit zur Erektion, zum Orgasmus oder in Form einer verfrühten oder verzögerten Ejakulation. Physische Gründe für eine Impotenz stellen z. B. Fehlbildungen des Penis, hormonelle Störungen, Nervenerkrankungen, Alkoholabhängigkeit oder Nebenwirkungen von Medikamenten dar. Auch Potenzstörung.
Phasenübergänge
Wissenschaft

KI hilft beim Problem der Phasentrennung

Unter bestimmten Bedingungen kann eine Substanz gleichzeitig flüssig und gasförmig sein, doch unter welchen Bedingungen dies der Fall ist und wie hoch der Anteil der verschiedenen Zustände ist, ist schwer präzise vorherzusagen. Jetzt haben Physiker die gängige, aber aufwendige Methode der klassischen Dichtefunktionaltheorie durch...

Metamaterialien, Licht
Wissenschaft

Umleitung für Licht und Lärm

Tarnkappen und Tarnmäntel gehören eigentlich ins Reich von Märchen und Science-Fiction-Geschichten. Doch mit sogenannten Metamaterialien lassen sie sich tatsächlich realisieren. Und die künstlich geschaffenen Werkstoffe ermöglichen noch mehr bizarre Effekte. von REINHARD BREUER Der Begriff „meta“ ist griechisch und bedeutet „...

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