Daten der Weltgeschichte
3. 2. 382, Germanen als autonome Verbündete im Römischen Reich
Thrakien
Die Westgoten, die bei ihrer Flucht vor der Expansion der Hunnen in das römische Reichsgebiet eindringen, werden nach langen kriegerischen Auseinandersetzungen von Kaiser Theodosius I. als Föderaten (Verbündete) angesiedelt. Das vertraglich geregelte Föderatenverhältnis sichert den Germanen Autonomie auf römischem Boden zu: Die Stämme erhalten Steuerfreiheit, behalten ihre eigene Rechtsprechung und gelten nicht als römische Staatsbürger. Andererseits müssen sie für Rom Kriegsdienst leisten.
Ein Erdbeben änderte einst den Verlauf des Ganges
Gewaltige Erschütterungen prägten einst einen mächtigen Strom Asiens: Vor 2500 Jahren hat ein schweres Erdbeben abrupt den Hauptkanal des Ganges im heutigen Bangladesch verlagert, geht aus einer Studie hervor. Dies war wohl mit weiträumigen Überflutungen in der Deltaregion verbunden. Ein erneutes Ereignis dieser Art würde sich in...
Freundeskreis gibt Jungen Mathe-Selbstvertrauen
Jungen schätzen ihre Mathefähigkeiten oft höher ein als Mädchen – auch wenn sich die objektiven Leistungen nicht unterscheiden. Doch welche Faktoren tragen zu diesen unterschiedlichen Selbsteinschätzungen bei? Eine Studie hat nun einen bisher wenig beachteten Faktor identifiziert: den Vergleich mit Gleichaltrigen. Demnach...