Daten der Weltgeschichte

3. 2. 382, Germanen als autonome Verbündete im Römischen Reich

Thrakien

Die Westgoten, die bei ihrer Flucht vor der Expansion der Hunnen in das römische Reichsgebiet eindringen, werden nach langen kriegerischen Auseinandersetzungen von Kaiser Theodosius I. als Föderaten (Verbündete) angesiedelt. Das vertraglich geregelte Föderatenverhältnis sichert den Germanen Autonomie auf römischem Boden zu: Die Stämme erhalten Steuerfreiheit, behalten ihre eigene Rechtsprechung und gelten nicht als römische Staatsbürger. Andererseits müssen sie für Rom Kriegsdienst leisten.

Auerochsen-Schädel
Wissenschaft

Genetische Geschichte der Auerochsen entschlüsselt

Die heute ausgestorben Auerochsen gelten als Schlüsselart der Ökosysteme im prähistorischen Eurasien und Nordafrika – und als Vorfahren heutiger Rinder. Nun haben Forschende die DNA von 38 dieser Tiere aus fast 50.000 Jahren analysiert. Demnach gab es vier verschiedene Abstammungslinien von Auerochsen, die sich in Abhängigkeit...

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Wissenschaft

Schwarzes Loch Wissenschaftsgeschichte

Während in Deutschland viele Tausend Lehrstühle für Kunstgeschichte besetzt sind, kann man die Zahl der Wissenschaftshistoriker gefühlt an den Fingern seiner Hände abzählen. Wissenschaftsgeschichte ist ein Schwarzes Loch in der hiesigen Kultur, das man bei vielen Gelegenheiten dadurch zu stopfen versucht, dass man ab und zu etwas...

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