Daten der Weltgeschichte
3. 2. 382, Germanen als autonome Verbündete im Römischen Reich
Thrakien
Die Westgoten, die bei ihrer Flucht vor der Expansion der Hunnen in das römische Reichsgebiet eindringen, werden nach langen kriegerischen Auseinandersetzungen von Kaiser Theodosius I. als Föderaten (Verbündete) angesiedelt. Das vertraglich geregelte Föderatenverhältnis sichert den Germanen Autonomie auf römischem Boden zu: Die Stämme erhalten Steuerfreiheit, behalten ihre eigene Rechtsprechung und gelten nicht als römische Staatsbürger. Andererseits müssen sie für Rom Kriegsdienst leisten.
El-Niño-Ereignisse werden immer extremer
Mit dem Klimawandel nehmen Wetterextreme wie Hitzewellen und Sturzfluten zu, wie sich inzwischen weltweit beobachten lässt. Besonders heftig fallen die Unwetter in den Jahren aus, in denen das Klimaphänomen El Niño auftritt. Doch auch die El Niño-Ereignisse werden mit dem Klimawandel immer häufiger und intensiver, wie eine Studie...
Verhängnisvolle Verspätung
Die meisten Tierarten bekommen ihren Nachwuchs dann, wenn das Nahrungsangebot am Aufzuchtort optimal ist. Doch durch die Klimaerwärmung kommen Zugvögel oft zu spät in ihre Brutgebiete zurück. von CHRISTIAN JUNG Der kleine, auffällig weiß und schwarzbraun gezeichnete Trauerschnäpper verbringt die Winterzeit von September bis März...