Lexikon

mpotenz

[
lateinisch
]
Impotentia
Zeugungsunfähigkeit, besonders die des Mannes (männliche Unfruchtbarkeit). Hierbei ist zu unterscheiden zwischen Beischlafunfähigkeit, Impotentia coeundi (Impotenz im engeren Sinne, sog. Mannesschwäche), wobei entweder Störungen der Gliedsteifung (erektive Impotenz) oder des Samenergusses (ejakulative Impotenz) vorliegen, und Zeugungsunfähigkeit, Impotentia generandi, wobei trotz normal vollziehbaren Beischlafs eine Befruchtung unmöglich ist, weil in der Samenflüssigkeit gar keine oder zu wenig lebende, befruchtungstüchtige Samenzellen (Spermien) vorhanden sind. Die Ursachen der Impotenz können seelischer oder körperlicher Art sein und müssen durch ärztliche Untersuchung jeweils geklärt werden.
Hurrikan mit Auge, Wolkenwirbel, über Wasser und Land.
Wissenschaft

Kreisläufe des Lebens

Die Atmosphäre ist ständig in Bewegung. Gewaltige Luftmassen strömen über den Planeten, Gase bilden sich und zerfallen, Wasser steigt auf und regnet wieder ab – ein System komplexer Kreisläufe, die das Leben auf der Erde bestimmen. Von ALINA WOLF Der Motor dieser atmosphärischen Kreisläufe ist die Sonne – unsere wichtigste...

Planetoiden
Wissenschaft

Bergbau im All

Start-up-Unternehmen bringen sich in Stellung, um Planetoiden auszubeuten. Diese enthalten riesige Mengen an Platin, Gold und anderen Metallen.

Der Beitrag Bergbau im All erschien zuerst auf wissenschaft.de.

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon