Lexikon

Ịmpotenz

[
lateinisch
]
Impotentia
Zeugungsunfähigkeit, besonders die des Mannes (männliche Unfruchtbarkeit). Hierbei ist zu unterscheiden zwischen Beischlafunfähigkeit, Impotentia coeundi (Impotenz im engeren Sinne, sog. Mannesschwäche), wobei entweder Störungen der Gliedsteifung (erektive Impotenz) oder des Samenergusses (ejakulative Impotenz) vorliegen, und Zeugungsunfähigkeit, Impotentia generandi, wobei trotz normal vollziehbaren Beischlafs eine Befruchtung unmöglich ist, weil in der Samenflüssigkeit gar keine oder zu wenig lebende, befruchtungstüchtige Samenzellen (Spermien) vorhanden sind. Die Ursachen der Impotenz können seelischer oder körperlicher Art sein und müssen durch ärztliche Untersuchung jeweils geklärt werden.
Quantencomputer
Wissenschaft

Eine neue Art von Internet

Die Quantenkommunikation verspricht einen sicheren Austausch von Daten – per Glasfaser oder über Satellit und rund um die Welt. Ist das noch ferne Zukunftsmusik oder schon bald Realität? von DIRK EIDEMÜLLER Der Quantencomputer ist in aller Munde. Weltweit sind regelmäßig neue Fortschritte der Forscher in den Schlagzeilen. Das ist...

Mumie
Wissenschaft

Die Botschaften der ewigen Toten

Archäologen und Naturwissenschaftler arbeiten als Mumienforscher eng zusammen. Dabei ermöglichen moderne Analyseverfahren ganz neue Einblicke. Manchmal stützen sie die Erkenntnisse der Archäologie, manchmal räumen sie auch mit Vorurteilen auf. von RAINER KURLEMANN Die Menschen sind verstorben, doch die Zeit hat sie nicht...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon