Lexikon
Ịmpotenz
[
Impotentialateinisch
]Zeugungsunfähigkeit, besonders die des Mannes (männliche Unfruchtbarkeit). Hierbei ist zu unterscheiden zwischen Beischlafunfähigkeit, Impotentia coeundi (Impotenz im engeren Sinne, sog. Mannesschwäche), wobei entweder Störungen der Gliedsteifung (erektive Impotenz) oder des Samenergusses (ejakulative Impotenz) vorliegen, und Zeugungsunfähigkeit, Impotentia generandi, wobei trotz normal vollziehbaren Beischlafs eine Befruchtung unmöglich ist, weil in der Samenflüssigkeit gar keine oder zu wenig lebende, befruchtungstüchtige Samenzellen (Spermien) vorhanden sind. Die Ursachen der Impotenz können seelischer oder körperlicher Art sein und müssen durch ärztliche Untersuchung jeweils geklärt werden.
Wissenschaft
Das Standardmodell
Idealerweise genügen sechs Parameter, um die Entwicklung des Universums zu beschreiben. Vielleicht ist das zu schön, um wahr zu sein? von RÜDIGER VAAS Das Universum ist kein Forschungsgegenstand wie jeder andere. Denn wir können es nicht als Ganzes und von außen betrachten. Wir sind mittendrin und sehen nur einen räumlich wie...
Wissenschaft
Flüsse setzen Jahrtausende altes CO2 frei
Flüsse sind ein wichtiges Element im globalen Kohlenstoffkreislauf. Auf ihrem Weg durch die Landschaft nehmen sie Kohlenstoff aus dem Boden auf und setzen ihn als Kohlendioxid und Methan in die Atmosphäre frei. Eine Studie zeigt nun, dass dieser Kohlenstoff zu großen Teilen seit Tausenden Jahren in der Erde gespeichert war – und...