Wahrig Herkunftswörterbuch

Werk

für
mhd.
werc(h),
ahd.
werc(h), wer(a)h und verwandte Wörter aus anderen
idg.
Sprachen (z. B.
griech.
érgon „Arbeit“ und
griech.
eírgein „einschließen“ oder
altind.
vrajá „Umhegung“ und
awest.
varəz– „absperren“) lässt sich als Ausgangsbedeutung etwa „flechten, mit Flechtwerk umgeben“ erschließen, was eine Herkunft aus
idg.
*uer– „drehen, biegen, winden, flechten“ (→ Wurm) nahelegt
Phaenomenal_NEU.jpg
Wissenschaft

Schlaflos bei Vollmond?

Viele Menschen klagen, sie könnten in den Nächten rund um Vollmond schlechter schlafen als gewohnt, während andere dies als pure Einbildung abtun. Was die Wissenschaft dazu sagt, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Fakt ist: Der Einfluss des Mondes auf uns Menschen ist in zahlreichen Studien untersucht worden, ohne dass man zu einem...

forschpespektive_02.jpg
Wissenschaft

Das Dilemma mit dem grünen Tee

Alles, was wir in flüssiger oder fester Form zu uns nehmen, wirkt auf unser Wohlbefinden – uralter Hut. Auch dass einzelne Nahrungsmittel offenbar ganz spezifische Wirkungen haben, weiß man schon lange. Die moderne Ernährungsforschung ist seitdem vor allem an drei Fragen interessiert: Welche exakten Bestandteile machen die...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch