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Gab es Pinguine auf der Nordhalbkugel?

Zumindest dem Namen nach, denn der 1844 ausgerottete Riesenalk hieß wissenschaftlich Pinguinus impennis. Alke sind eine Unterordnung der Wat- und Möwenvögel. Der Riesenalk wurde bis zu 80 cm lang und bis zu 5 kg schwer. Seine Flugfähigkeit hatte er gänzlich verloren. Für die Herkunft des Wortes »Pinguin« gibt es u. a. die Erklärung, es stamme aus dem Walisischen und bedeute »Weißer Kopf«. Riesenalk und »echte« Pinguine haben zumindest weiße Flecken am Kopf.

Übrigens: In unseren Breiten gibt es zwar keine echten Pinguine aus der Familie Spheniscidae, doch das Verbreitungsgebiet dieser Tauchspezialisten ist keineswegs auf die südlichen Polargebiete beschränkt: Der Galapagos-Pinguin (Spheniscus mendiculus) lebt auf der gleichnamigen, zu Ecuador gehörenden Inselgruppe und damit direkt am Äquator.

Doppelsternsysteme wie CPD −29 2176 sind eine kosmische Besonderheit. Davon gibt es in der Milchstraße gegenwärtig wohl nur ein Dutzend. Und sie bereichern das All: etwa mit Gold und Platin. ©NOIRLab/NSF/AURA/J. da Silva/Spaceengine
Wissenschaft

Sanfte Supernova

Massereiche Sterne enden in einer Explosion, ihr Kern kollabiert zu einem Neutronenstern. Jetzt haben Astronomen eine Ausnahme von dieser Regel entdeckt.

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Barnards Stern
Wissenschaft

Die Planeten des Pfeilsterns

Lange haben falsche Planeten dem System von Barnards Stern einen zweifelhaften Ruf beschert. Nun melden die Astronomen dort erneut Exemplare. Sind sie real? Und wie lebensfreundlich könnten sie sein? von THORSTEN DAMBECK Falls es eines Tages Menschen gelingt, die riesigen Distanzen zu den Sternen zu überwinden, so werden sie wohl...

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