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Laryngoparese

Laryngoplegie; Kehlkopflähmung; Stimmbandlähmung; Glottislähmung
die Lähmung eines oder mehrerer Kehlkopfmuskeln mit Verlust der Stimme, z. B. durch Überbeanspruchung, Laryngitis, Diphtherie, Schädelbasisfraktur oder einem Schädelbasistumor. Am häufigsten entsteht eine Laryngoparese durch die ein- oder doppelseitige Lähmung des Nervus recurrens nach einer Schilddrüsenoperation oder bei fortgeschrittenem Bronchus- oder Speiseröhrenkarzinom. Bei einseitiger Laryngoparese besteht Heiserkeit, bei beidseitiger Lähmung des Nervus recurrens ein pfeifendes Geräusch beim Einatmen mit schwerer Atemnot.
Scorpii, Sterne
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Kosmische Nachzügler und Magnete

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Mit dem Klimawandel nehmen Wetterextreme wie Hitzewellen und Sturzfluten zu, wie sich inzwischen weltweit beobachten lässt. Besonders heftig fallen die Unwetter in den Jahren aus, in denen das Klimaphänomen El Niño auftritt. Doch auch die El Niño-Ereignisse werden mit dem Klimawandel immer häufiger und intensiver, wie eine Studie...

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