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Laryngoparese
Laryngoplegie; Kehlkopflähmung; Stimmbandlähmung; Glottislähmungdie Lähmung eines oder mehrerer Kehlkopfmuskeln mit Verlust der Stimme, z. B. durch Überbeanspruchung, Laryngitis, Diphtherie, Schädelbasisfraktur oder einem Schädelbasistumor. Am häufigsten entsteht eine Laryngoparese durch die ein- oder doppelseitige Lähmung des Nervus recurrens nach einer Schilddrüsenoperation oder bei fortgeschrittenem Bronchus- oder Speiseröhrenkarzinom. Bei einseitiger Laryngoparese besteht Heiserkeit, bei beidseitiger Lähmung des Nervus recurrens ein pfeifendes Geräusch beim Einatmen mit schwerer Atemnot.
Wissenschaft
Bernsteinfunde geben Einblick in die Lebenswelt Gondwanas
In Bernstein eingeschlossene Insekten und Pflanzenteile öffnen ein Fenster in vergangene Zeiten. Die meisten dieser Einschlüsse stammen allerdings von der Nordhalbkugel. Nun haben Forschende auch in Ecuador große Bernsteinvorkommen mit zahlreichen Einschlüssen entdeckt. Erhalten sind verschiedene Insekten sowie Spinnweben. Die...
Wissenschaft
Mit Bakterien gegen „Ewigkeitschemikalien“
Für Kochgeschirr, Outdoorkleidung und viele andere Anwendungsbereiche dienen Per- und Polyfluoralkylverbindungen (PFAS) als Antihaft- und Imprägniermittel. Das Problem: Die Verbindungen gelten als nahezu unzerstörbar, reichern sich daher in der Umwelt und unserer Nahrung an und schaden unserer Gesundheit. Eine Studie deutet nun...