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Magnet-Flüssigkeits-Hyperthermie
Abk. MFH, neues Therapieverfahren zur Zerstörung von Hirntumorgewebe, wird zurzeit noch erprobt. Die Methode beruht auf der Überhitzung von Tumorzellen in einem Magnetfeld. Unter Narkose werden winzige gelöste Eisenoxidpartikel durch einen Katheter in den Tumor injiziert. Die Partikel sind für den menschlichen Organismus ungefährlich. Tumorgewebe nimmt sie wesentlich besser auf als gesunde Zellen. Ein spezielles Magnet-Wechselfeld-Therapiegerät erzeugt nun ein Magnetfeld, das die Eisenoxidpartikel, und damit die Tumorzellen, auf 45 bis 47 Grad erhitzt (Hyperthermie). Die Tumorzellen sterben entweder ab oder werden empfindlicher für eine anschließende Chemo- oder Strahlentherapie. Das benachbarte gesunde Gewebe wird kaum erhitzt.
Wissenschaft
Barrieren gegen die Plastikflut
Flüsse sind die Quelle des Plastikmülls in den Meeren. Hier muss man ansetzen, und erste erfolgreiche Projekte gibt es bereits.
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Wissenschaft
Wiederauferstehung der Tiere
Als Mammut und Beutelwolf ausstarben, hinterließen sie Lücken im Ökosystem. Mit moderner Genchirurgie könnten Forscher Nachbildungen erschaffen.
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