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Chinarinde
Rinde des Cinchona pubescens-Baums, die getrocknet als Arzneimittel vor allem in der alternativen Medizin verwendet wird. Chinarinde enthält ca. 30 verschiedene sog. Alkaloide, darunter vor allem Chinin, das die Ausschüttung von Magen- und Darmsäften und damit den Appetit anregt. In der Homöopathie wird Chinarinde bei Blutarmut, Durchfall und anhaltenden Verdauungsstörungen eingesetzt. Als Nebenwirkungen können eine Überempfindlichkeitsreaktion sowie Übelkeit oder Erbrechen auftreten; Schwangere und Patienten mit Magen- bzw. Darmgeschwüren dürfen Chinarinde nicht verwenden.
Wissenschaft
Kleiner Effekt oder große Wirkung?
Cannabidiol, kurz CBD, ist ein Wirkstoff der Hanfpflanze. Er soll gegen Entzündungen helfen, den Schlaf fördern und Ängste lindern. Doch belastbare medizinische Studien gibt es bisher kaum. von ANGELIKA FRIEDL Jeder zehnte Arbeitnehmer in Deutschland leidet laut Gesundheitsreport der Krankenkasse DAK unter Ein- und...
Wissenschaft
Das Kosmologische Prinzip
Es ist die Grundlage für das größte Erfolgsmodell aller Zeiten: das Verständnis des gesamten Universums. von RÜDIGER VAAS „Ich bin der Kater, der allein läuft, und alle meine Plätze sind für mich gleich“, heißt es in der 1902 veröffentlichten Kurzgeschichte „The Cat that Walked by Himself“ von Rudyard Kipling. Müssten Kosmologen...