Gesundheit A-Z
Panaritium
eine vor allem durch Staphylokokken verursachte, eitrige Infektion im Bereich der Finger, seltener der Zehen, meist im Anschluss an eine geringfügige Verletzung. Ein Panaritium befällt meist die Haut oder das Unterhautgewebe, kann sich aber in der Tiefe auf Sehnenscheiden, Gelenke und Knochen ausdehnen und geht mit klopfendem Schmerz in dem betroffenen Finger einher, der geschwollen, gerötet und überwärmt ist. Die Therapie besteht in der Eröffnung des Eiterherdes, der anschließenden Ruhigstellung und evtl. antibiotischer Behandlung. Eine Sonderform des Panaritiums im Bereich des Nagelbettes ist die Paronychie.
Wissenschaft
Fischfang als Wegbereiter für die Maya?
In Mittelamerika lebten schon vor tausenden Jahren Jäger und Sammler. Offenbar waren diese Menschen auch versierte Fischer, wie ein neuer Fund nun nahelegt. In einem artenreichen Feuchtgebiet in Belize haben Anthropologen Überreste eines ausgedehnten Grabensystems entdeckt, das bereits vor rund 4000 Jahren dem Fischfang diente....
Wissenschaft
GLP-1-Agonisten: Vorteile und Risiken der Abnehmspritzen
Ursprünglich als Diabetes-Medikamente entwickelte Wirkstoffe wie Semaglutid werden zunehmend zum Abnehmen eingesetzt. Doch wie beeinflussen diese sogenannten GLP-1-Agonisten das Risiko für andere Krankheiten? Eine Studie hat nun Zusammenhänge zwischen den Abnehmspritzen und 175 gesundheitlichen Folgen erhoben. Demnach wirken sich...
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