Gesundheit A-Z

Polyzythämie

Polyglobulie; Polycythämie
Erhöhung der Erythrozytenkonzentration im Blut über sechs Millionen pro Mikroliter, meist mit gleichzeitiger Erhöhung des Hämoglobins und des Hämatokrit. Bei einem Flüssigkeitsmangel kommt es zu einer relativen Polyzythämie ("Eindickung" des Blutes). Da die Produktion der Erythrozyten im Knochenmark durch das in den Nieren produzierte Hormon Erythropoetin stimuliert wird, das bei einer Sauerstoffunterversorgung (z. B. bei einer chronischen Lungenerkrankung oder einem Höhenaufenthalt) vermehrt ausgeschieden wird, kommt es unter diesen Umständen zu einer sekundären Polyzythämie. Als Polycythämia vera wird die überschießende Produktion von Erythrozyten im Knochenmark bezeichnet.
Wissenschaft

Geladene Aktivkohle könnte CO₂ einfangen

Weniger Freisetzung ist angesagt, doch im Kampf gegen den Klimawandel könnte auch eine aktive Beseitigung von Treibhausgasen aus der Atmosphäre sinnvoll sein. Nun hat ein Forschungsteam eine Methode entwickelt, die eine praktikable Beseitigung von Kohlendioxid direkt aus der Luft ermöglichen könnte. Als wiederverwendbarer „...

Doktor, Mann, Laptop
Wissenschaft

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