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Syndrom, myelodysplastisches

zusammenfassende Bezeichnung für chronische Erkrankungen des Knochenmarks bzw. des Blut bildenden Systems, bei denen einzelne oder alle Zellreihen übermäßig gebildet werden. Dazu gehören die Osteomyelofibrose, die Thrombozytämie, die Polyzythämie und die chronisch-myeloische Leukämie. Diese Erkrankungen können sich überschneiden oder ineinander übergehen.
Forschung
Wissenschaft

Freie Wissenschaft bringt mehr Innovationen hervor

Je freier die Wissenschaft, desto höher ist die Innovationskraft einer Gesellschaft. Das zeigt eine Studie, die für 157 Länder der Welt ausgewertet hat, inwieweit sich der Grad akademischer Freiheit auf die Anzahl der Patentanmeldungen und -zitierungen aus dem jeweiligen Land auswirkt. Demnach haben seit dem Jahr 1900 zwar...

Nahaufnahme von orangefarbener Plastikdose, aus der Schmerztabletten herausfallen
Wissenschaft

Neuartiges Schmerzmittel könnte Opioide ersetzen

Mediziner haben einen experimentellen Wirkstoff entwickelt, der Schmerzen besser lindert als Opioide – aber im Gegensatz zu diesen Schmerzmitteln nicht high und süchtig macht. Weil das SBI-810 genannte Medikament gezielt auf nur einen Rezeptor und einen Signalweg wirkt, verursacht es offenbar keine opioid-typischen Nebenwirkungen...

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