Gesundheit A-Z

Chalon

eine körpereigene Substanz, welche die Zellteilung hemmt. Chalone regeln die normale Zellteilung in den Organen: Wenn bei einem Reparaturvorgang (z. B. nach einer Verletzung) genügend neues Gewebe gewachsen ist, sorgen die Chalone dafür, dass sich nicht noch mehr neue Zellen bilden. Die Chalone werden von den Zellen selbst produziert. Man nimmt an, dass die Chalone auch bei der Entstehung von Krebs eine Rolle spielen. Entdifferenzierte Tumorzellen produzieren keine Chalone mehr und vermehren sich daher unaufhaltsam.
Parodontitis, Zähne, Karies
Wissenschaft

Zähne zeigen

Moderne Zahnmediziner greifen immer seltener zum Bohrer: Karies und Parodontitis lassen sich mit innovativen Methoden sanft stoppen. Hilfreich ist dabei die frühzeitige Diagnose. von MONIKA HOLTHOFF-STENGER Zahnfäule und Zahnfleischentzündung sind alte Bekannte der Menschheit. In Marokko entdeckten Wissenschaftler des Max-Planck-...

Kelten
Wissenschaft

Starken Keltinnen auf der Spur

Wenn griechische und römische Gelehrte über Kelten schreiben, betonen sie das ihnen eigenartig erscheinende Auftreten der Frauen. Historiker haben diesen antiken Quellen lange misstraut. Doch genetische Analysen untermauern nun deren Glaubwürdigkeit. von DAVID NEUHÄUSER Die Frauen Galliens gleichen den Männern nicht nur in ihrer...

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