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Chalon

eine körpereigene Substanz, welche die Zellteilung hemmt. Chalone regeln die normale Zellteilung in den Organen: Wenn bei einem Reparaturvorgang (z. B. nach einer Verletzung) genügend neues Gewebe gewachsen ist, sorgen die Chalone dafür, dass sich nicht noch mehr neue Zellen bilden. Die Chalone werden von den Zellen selbst produziert. Man nimmt an, dass die Chalone auch bei der Entstehung von Krebs eine Rolle spielen. Entdifferenzierte Tumorzellen produzieren keine Chalone mehr und vermehren sich daher unaufhaltsam.
Zecken (Rasterelektronenmikroskopie) bevorzugen Blutmahlzeiten. Sie können dabei Krankheiten übertragen.
Wissenschaft

Saugen und stechen

Manche Insekten haben es auf Pflanzensäfte abgesehen, andere bevorzugen Blutmahlzeiten. Forscher nutzen hochauflösende Kameras, um die filigranen Mundwerkzeuge zu untersuchen. von TIM SCHRÖDER An einem Januartag im Jahr 1862 überreicht ein Bote dem Naturforscher Charles Darwin eine kleine Kiste. Sie ist randvoll gefüllt mit...

Wasserkanal
Wissenschaft

Wasser marsch!

Ein steigender Meeresspiegel und häufigere Unwetter bedrohen weltweit viele Küstenregionen. Während betroffene Gebiete meist mit immer höheren Deichen dagegenhalten, wagt man im Südwesten Englands etwas radikal anderes. von STEVE PRZYBILLA (Text und Fotos) Alys Laver gehört zu den wenigen Personen, die sich freuen, wenn sie beim...

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