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Radionuklid

Radioisotop
radioaktives Isotop. Radionuklide werden in der Strahlentherapie zur gezielten Bestrahlung von Tumoren (z. B. radioaktiver Phosphor bei Polyzythämie, radioaktives Jod bei Schilddrüsenerkrankungen) und zu diagnostischen Zwecken in der Radiologie angewandt. Vergiftungen durch Radionuklide können zur Schädigung des Knochenmarks und Veränderungen des Erbguts führen und begünstigen die Entstehung bösartiger Tumoren. Radionuklide kommen auch in der Natur vor, z. B. in Form von radiumhaltigen Erzen im Bergbau.
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Wissenschaft

Dauerläufer Mensch

Warum Menschen viel ausdauernder sind als andere Säugetiere und wie es dazu kam, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Geht es um das maximale Fortbewegungstempo, sind Menschen größeren Säugetieren hoffnungslos unterlegen. Pferde schaffen 70 und Geparden sogar 110 Kilometer pro Stunde. Geradezu kümmerlich sind da die maximal 44 des...

Wissenschaft

»Das Erkennen von Unfällen und Baustellen ist noch nicht ausgereift«

Die Entwicklung des autonomen Fahrens war lange Zeit ein Top-Thema der Automobilentwicklung. Doch inzwischen ist es deutlich leiser darum geworden. Ferdinand Dudenhöffer erläutert den Stand der Technik und die Hürden, die auf dem Weg hin zu einem fahrerlosen Verkehr noch zu nehmen sind. Das Gespräch führte Heike Stüvel Das...

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