Gesundheit A-Z

Positronenemissionstomografie

Abk. PET, ein computergestütztes, bildgebendes Verfahren, das die räumliche Verteilung einer Markersubstanz im Körpergewebe darstellt. Verwendet werden synthetische Moleküle mit einem Radionuklid, das beim Zerfall Positronen abgibt (emittiert). Damit können dynamische Vorgänge wie die Gewebedurchblutung oder der Stoffwechsel in Herz und Gehirn erfasst werden.
Roboter
Wissenschaft

Mit der Maschine auf Du und Du

Vor zwei Jahren wurden Chatbots wie ChatGPT zu eloquenten Antwortmaschinen, Bildgeneratoren erschufen nach Texteingaben fast perfekte Bilder. Nun machen solche Systeme der Künstlichen Intelligenz aus Robotern smarte Maschinen, die eigenständig Aufgaben lösen können. von ULRICH EBERL Seit über einem Jahrhundert ist das Deutsche...

Orang-Utan-Mutter mit Kind
Wissenschaft

Wie viel Energie die Fortpflanzung kostet

Während der Schwangerschaft verbraucht die werdende Mutter mehr Energie. Ein Teil dieser Energie fließt direkt in den ungeborenen Nachwuchs und ermöglicht dessen Wachstum. Doch zusätzlich hat die Mutter auch indirekte Kosten: Ihr Stoffwechsel erhöht sich, sie bildet energieintensive Strukturen wie die Plazenta und muss überdies...

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