Wissensbibliothek
Wie kam der Eisvogel zu seinem Namen?
Die deutsche Bezeichnung »Eisvogel« könnte davon herrühren, dass die Vögel mit ihrem schillernden Gefieder besonders im Winter eine auffällige Erscheinung sind. Poetischer ist die griechische Sage vom Ursprung des Eisvogels: Alkyone, eine Tochter des Windgottes Aiolos, ist die Gattin des Königs Keyx. Als Keyx während einer Seereise ertrinkt, stürzt sie sich aus Verzweiflung ebenfalls in die Fluten. Von ihrer Liebe und Treue beeindruckt, verwandeln die Götter sie und ihren toten Gatten in Eisvögel, in deren angeblicher Brutzeit im Winter Aiolos die Winde schweigen lässt. Aus dem griechischen Namen des Eisvogels »halycon«, was »der auf dem Meer Brütende« bedeutet, wurde später das lateinische »alcedo« abgeleitet, das auch der wissenschaftliche Gattungsname ist.
Verständnis für soziale Strukturen fördert den eigenen Aufstieg
Wer sozial gut vernetzt ist, bringt es oft besonders weit auf der Karriereleiter. Doch welche Faktoren bestimmen darüber, ob wir uns mit den „richtigen“ Personen anfreunden? Eine Studie hat nun erhoben, wie sich die sozialen Netzwerke von Studierenden in ihrer Anfangszeit an der Universität entwickeln. Das Ergebnis: Wer bereits...
Die bewegte Erde
Das Innere unseres Planeten beeinflusst unser Leben: Es lässt Vulkane ausbrechen, sorgt für Erdbeben und erzeugt das schützende Magnetfeld. Wie lässt sich herausfinden, was Hunderte Kilometer unter uns geschieht? von KLAUS JACOB Im Januar 1912 veröffentlichte Alfred Wegener seine Theorie der Kontinentalverschiebung. Der...