Wissensbibliothek

Wie passt sich das Blut an?

Die Vergrößerung des Blutvolumens führt auch zu Veränderungen in der Zusammensetzung des Bluts. Der Plasmaanteil erhöht sich um 50 Prozent. Unter dem Einfluss des Hormons Erythropoetin steigt der Anteil der roten Blutkörperchen um 25 Prozent. Als Ergebnis des stark erhöhten Plasmaanteils verdünnt sich die Hämoglobinkonzentration um etwa 20 Prozent. Die Gerinnungsfähigkeit des Bluts verbessert sich als Folge der erhöhten Bildung von Gerinnungsfaktoren und Blutplättchen. Auf diese Weise wappnet sich der Körper gegen einen eventuell zu starken Blutverlust unter der Geburt.

abine Hossenfelder; Thomas Bethge – stock.adobe.com; www.photoshopsupply.com; Bearbeitung: bdw
Wissenschaft

Start-ups: Heiß auf Kernfusion

Kernfusion ist ein heißes Thema, sowohl im wörtlichen Sinne als auch in der Wirtschaft: 4,8 Milliarden US-Dollar wurden bislang in Kernfusions-Start-ups investiert. Davon 2,8 Milliarden allein im vergangenen Jahr. Zwar scheinen diese Zahlen fast lächerlich im Vergleich zu den vielen Milliarden US-Dollar mit denen große...

Herz, Gehirn
Wissenschaft

Mit Hirn und Herz

Über den Blutkreislauf und das Nervensystem stehen Herz und Gehirn miteinander in Verbindung. Ihr Zusammenspiel wird immer wichtiger beim Verständnis von Erkrankungen. von ALINA WOLF Mehr als jeder dritte Todesfall in Deutschland ließ sich 2023 auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurückführen. Damit sind sie die häufigste...

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