Gesundheit A-Z
Radiotherapie
Strahlentherapie; Bestrahlungionisierende Strahlung zur Behandlung von Krankheiten, im Wesentlichen Krebserkrankungen. Man unterscheidet die interne und die externe Radiotherapie. Bei der internen Radiotherapie wird ein Radionuklid in Körperhöhlen oder mit Hilfe einer Operation in betroffenes Gewebe eingesetzt, wo es das erkrankte Gewebe direkt zerstört. Bei der externen Radiotherapie handelt es sich um eine Bestrahlung der betroffenen Gewebe von außen, u. a. mit Röntgen-, Gamma- oder Elektronenstrahlen, bei bösartigen Tumoren häufig in Kombination mit einer Chemotherapie oder einer Operation (Vor- oder Nachbestrahlung).
Wissenschaft
Kafkas Schloss als Atom
In dieses Jahr fällt der 100. Todestag von Franz Kafka, der in den Medien ausführlich gefeiert wird. Hier soll es riskiert werden, den Dichter in Verbindung mit der Naturwissenschaft zu sehen, auch wenn das zunächst wenig Erfolg zu versprechen scheint. Es soll um den unvollendeten Roman „Das Schloss“ gehen, der in den frühen...
Wissenschaft
Wie große Waldbrände weitere Feuer begünstigen
Wald- und Buschbrände können verheerende Folgen haben. Denn dabei gehen nicht nur riesige Flächen an Vegetation verloren, es gelangen auch große Mengen Ruß und Rauch in die Luft. Weil diese das Sonnenlicht einfangen, werden daraufhin die Tage wärmer und trockener. Große Brände führen so zu lokalen Wetterverhältnissen, die weitere...
Weitere Artikel aus dem Bereich Gesundheit A-Z
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon
Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Wie die Zeit vergeht
Eine neue Art von Internet
Schneller im Kopf
Neutrinos von den Nachbarn
Wie die KI genügsamer wird
Der Wetterfrosch in uns