Gesundheit A-Z
Prostatakarzinom
eine bei Männern über 50 Jahren häufige Krebserkrankung der Prostata, meist des Drüsenepithels. Bei der Rektaluntersuchung unterscheidet sich das Karzinom von der benignen Hypertrophie durch asymmetrisches, knotiges Wachstum. Die Symptome sind unspezifisch, z. B. Probleme beim Wasserlassen oder Blut im Urin. Häufig wird ein Prostatakarzinom erst diagnostiziert, wenn sich Metastasen in den Beckenlymphknoten oder im Skelettsystem, z. B. in der Wirbelsäule, gebildet haben. Die Therapie richtet sich nach dem Krebsstadium und dem Alter des Patienten; in Frage kommen Prostataresektion, Bestrahlung, Hormontherapie (Hemmung des Testosterons) und Chemotherapie.
Wissenschaft
Schrödingers Katze wächst
Quantentypische Überlagerungszustände lassen sich nachweisen – nun sogar im Mikrogramm-Bereich. Das ermöglicht neue Tests der Grundlagenphysik.
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Wissenschaft
Recht im Weltraum?
Eine diffizile Angelegenheit! von ALEXANDRA VON ASCHERADEN Die Artemis-Vereinbarungen der USA und ihrer Partner formulieren Regeln für die Exploration des Sonnensystems, zunächst besonders für den Mond und dessen Umgebung. Sie sind aber juristisch problematisch. Vor allem die Gewinnung von Rohstoffen und intendierte...