Gesundheit A-Z

Rektumkarzinom

Mastdarmkrebs
bösartige Dickdarmgeschwulst im Bereich des Mastdarms, einer der häufigsten bösartigen Tumoren, der mit häufigem Wechsel von Verstopfung und Durchfällen, Blähungen, Schleimabgang und vor allem Blut im Stuhl einhergeht. Die Diagnose wird durch Nachweis von Blut im Stuhl (positiver Haemoccult-Test), einer rektalen Untersuchung und einer Darmspiegelung mit feingeweblicher Untersuchung einer Gewebeprobe gestellt. Das Ausmaß der operativen Entfernung des Rektumkarzinoms hängt von der Lokalisation ab. Bei einem Rektumkarzinom innerhalb der oberen zwei Drittel des Mastdarms wird der Tumor unter Beibehaltung des natürlichen Darmausgangs entfernt (Rektumresektion). Befindet sich die Geschwulst im unteren Drittel, wird eine Rektumamputation mit Anlage eines künstlichen Darmausgangs notwendig.
Augenzeugen, Erinnerung
Wissenschaft

Wahr oder falsch?

Zeugenaussagen sind ein zentraler Bestandteil von Strafverfahren und Gerichtsverhandlungen. Doch allzu oft sind sie verzerrt. von JAN SCHWENKENBECHER Groß, dick, ja, er war’s. Da waren sich alle Zeugen des Überfalls auf die Nürnberger Stadtsparkasse in der Wölckernstraße im Jahr 1991 einig. Auch der Gutachter kam, nachdem er ein ...

Illustration eines Wasserhahns mit Wasserstrahl und blauen Wasserfarbspritzern.
Wissenschaft

Künstliche Intelligenz in der Sackgasse

Die Anbieter der aktuell leistungsstärksten KI-Modelle arbeiten derzeit auf ein großes Ziel hin: Artificial General Intelligence (AGI), zu Deutsch „Künstliche Allgemeine Intelligenz“. Es gibt zwar keine einheitliche Definition dafür, welche Anforderungen eine Künstliche Intelligenz erfüllen muss, um als AGI gelten zu können. Aber...

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