Gesundheit A-Z

Rhesus-Prophylaxe

Verabreichung von Anti-D-Antikörpern an eine Rhesus-negative Mutter während der Schwangerschaft bzw. nach der Geburt eines Rhesus-positiven Kindes. Die Antikörper besetzen die in den Kreislauf der Mutter gelangten Rhesus-positiven Blutkörperchen des Kindes, so daß sie vom Immunsystem nicht mehr als fremd erkannt werden können und eine aktive Antikörperbildung bei der Mutter unterbleibt. Auch Rhesus-Inkompatibilität.
Rheuma, Medizin
Wissenschaft

Sieg über Rheuma in Reichweite

Hinter dem Begriff Rheuma stecken verschiedene Erkrankungen, von denen viele durch ein Fehlverhalten des körpereigenen Immunsystems ausgelöst werden. Sie lassen sich immer besser behandeln. von RAINER KURLEMANN Die klassische Rheumaerkrankung beginnt mit Schmerzen. Meistens bemerkt ein Patient die Entzündung zunächst durch...

Nahaufnahme einer Anopheles gambiae-Mücke, die mit Farbstoff gefüttert wurde, um sie zum Leuchten zu bringen
Wissenschaft

Potenzielles neues Malaria-Mittel entdeckt

Der Wirkstoff Nitisinon ist bislang als Medikament für Menschen mit seltenen Stoffwechselstörungen zugelassen. Künftig könnte er aber auch helfen, Malaria zu bekämpfen. Denn wie Forschende jetzt herausgefunden haben, ist Nitisinon giftig für blutsaugende Moskitos, die den Malaria-Erreger übertragen. Auch das Blut von Menschen,...

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