Gesundheit A-Z

Sphingolipidose

Sammelbegriff für eine Gruppe von meist autosomal rezessiv vererbten Krankheiten, bei denen es aufgrund genetisch bedingter Enzymdefekte zu einer krankhaften Speicherung von Sphingolipiden in den Körperzellen kommt. Abhängig von der Art des gespeicherten Lipids und dem dazugehörigen Enzymdefekt unterscheidet man z. B. die Sphingomyelinosen (Niemann-Pick-Krankheit) oder die Gaucher-Krankheit.
Teepflanzen (Camellia sinensis)
Wissenschaft

Wie Tee sein Aroma erhält

Teepflanzen haben einen charakteristischen Geschmack. Nun haben Forschende das Rätsel gelüftet, wie die dafür verantwortlichen Moleküle in die Teeblätter gelangen. Demnach bilden Teepflanzen aus dem Stickstoff des Bodens verschiedene Aminosäuren, die sie anschließend über ein ausgeklügeltes Transportsystem in ihren Blättern...

Norwegen
Wissenschaft

Geologie im Zeitraffer

Die Meere absorbieren große Mengen CO2 und bremsen so die Erderwärmung. Könnte die Zugabe von Gesteinsmehl den Prozess beschleunigen? von TIM KALVELAGE (Text und Fotos) Nach kurzer Fahrt vom Bootsanleger der meeresbiologischen Station auf den Raunefjord hinaus machen die Forschenden am „Mesokosmos Nummer eins“ fest. Zwischen...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon