Gesundheit A-Z
Syringomyelie
chronische, meist über Jahre verlaufende Erkrankung des Rückenmarks im Hals- und Brustbereich durch eine angeborene Entwicklungsstörung des Neuralrohrs. Es kommt zu einer Zerstörung der grauen Substanz im Rückenmark, die mit der Ausbildung von Höhlen und Spalten im Gewebe einhergeht. Die Syringomyelie, die sich meist zwischen dem 20. und dem 40. Lebensjahr manifestiert, betrifft Männer etwa doppelt so häufig wie Frauen und führt zu Schmerzen im Schulter-Arm-Bereich, Störungen der Schmerz- und Temperaturempfindung, Anschwellen der Hände, Beeinträchtigung der vegetativen Innervation (Horner-Syndrom), Lähmung und Atrophie der Muskulatur, Knochenentkalkung und Deformierungen des Brustkorbs, Ausfällen der Pyramidenbahnnerven sowie spastischen Lähmungen.
Wissenschaft
Taktgeber des Sonnenzyklus
Der elfjährige Aktivitätszyklus der Sonne hat seine Ursache tief im Inneren des Feuerballs. Hier vollzieht sich ein komplexes Wechselspiel zwischen der Rotation, dem strömenden Plasma und dem Magnetfeld. Geben zusätzlich Planeten von außen den Takt an? von THOMAS BÜHRKE Die Sonne befindet sich derzeit in einem Maximum...
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News der Woche 29.11.2024
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