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Thromboembolie

durch einen verschleppten Thrombus verursachter Gefäßverschluss (Embolie), der aus einer anderen Stelle im Blutkreislauf mit dem Blutstrom weitertransportiert wurde und an einer Engstelle hängen bleibt, z. B. am Rand einer Herzkammer oder eines Herzvorhofs bei Vorhofflimmern oder veränderten Herzklappen. Thromben können sich auch aus einem Aneurysma oder seltener aus Venen herauslösen. Vor allem nach Thrombenbildung in den tiefen Bein- und Beckenvenen besteht die Gefahr einer Thrombusverschleppung in die Lungengefäße (Lungenembolie). Dem Ausmaß des Verschlusses entspricht die Schädigung des von diesem Blutgefäß versorgten Gewebes (z. B. Infarkt). Die Thromboembolie ist die häufigste Form der Embolie.
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Weltraummission, Weltraum
Wissenschaft

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