Gesundheit A-Z
Trikuspidalklappeninsuffizienz
mangelhafter Schluss der Trikuspidalklappe. Eine Trikuspidalklappeninsuffizienz ist selten angeboren; viel häufiger tritt sie als Folge anderer Grunderkrankungen auf, z. B. nach rheumatischen oder bakteriellen Erkrankungen, v. a. aber bei ständiger Überlastung des rechten Herzens. Durch eine chronische Rechtsherzüberlastung wird der Klappenring der Trikuspidalklappe geweitet, so dass sie nicht mehr dicht schließt und das Blut aus der rechten Herzkammer in den rechten Vorhof zurückfließt, was zu Stauungen in den Hohlvenen und der Leber sowie zu einem Lungenödem führt. Die Behandlung besteht in einer operativen Korrektur. Auch Herzklappenfehler.
Wissenschaft
Schutz vor Extremwetter
Hitzesommer und Überschwemmungen: Längst sind die Folgen des Klimawandels in Deutschland zu spüren. Doch mit naturnahen Maßnahmen können Städte, ländliche Gebiete und Küstenregionen geschützt werden. von JAN BERNDOFF Wer sich in Deutschland vor den Kapriolen des Klimawandels weitgehend sicher fühlte, musste in den letzten Jahren...
Wissenschaft
Die maritime Speisekammer
Die Wildfischbestände der Meere sind maximal befischt – oder bereits überfischt. Dabei stammen nur zwei Prozent der globalen Nahrungsmittelproduktion aus dem Meer. Wir nutzen es falsch, sagen Forscher. Von HARTMUT NETZ Fischerschöpfungstag war 2022 bereits am 12. März. An diesem Tag waren rechnerisch alle heimischen...
Weitere Artikel aus dem Bereich Gesundheit A-Z
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Agenten unter uns
Schlaflos bei Vollmond?
Die wahre Gefahr lauert in der Küche
Die Schattenpandemie
Verspielt
Climate Engineering: Versuchskaninchen Erde