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Tubargravidität
Tubenschwangerschaft; Eileiterschwangerschaftdie Einnistung der befruchteten Eizelle im Eileiter; in den ersten vier Wochen der Tubargravidität treten periodisch einseitige Schmerzen auf. Unabhängig davon, in welchem Teil des Eileiters sich die Eizelle einnistet, kommt es bei zunehmendem Wachstum zu gefährlichen Komplikationen. Entweder wird die Frucht in die freie Bauchhöhle ausgestoßen (Tubarabort) oder es kommt zu einem Riss des Eileiters (Tubenruptur) mit heftigen Schmerzen und starken, zum Teil lebensbedrohlichen Blutungen in die Bauchhöhle. Die Therapie besteht in einer (nach Möglichkeit den Eileiter erhaltenden) Operation.
Wissenschaft
Geiseltal: Ausgestorbener Laufvogel hat jetzt einen Kopf
Im Laufe der Zeit haben schon viele spektakuläre Urzeitwesen Deutschland durchstreift. Dazu zählt auch der 1,40 Meter große Laufvogel Diatryma geiselensis, der vor 45 Millionen Jahren im Geiseltal im heutigen Sachsen-Anhalt lebte – damals noch ein tropisches Sumpfgebiet. Nun haben Paläontologen erstmals einen Schädel dieses...
Wissenschaft
Depression: Frühe Behandlung kann Schlimmeres verhindern
Wer an einer Depression erkrankt ist, hat häufig einen langen, anstrengenden Weg zurück in die Gesundheit vor sich. Bisher finden Diagnose und Therapie zudem oft erst bei eindeutigen, schwereren Symptomen statt. Doch was wäre, wenn sich Depressionen schon weit früher „im Keim ersticken“ ließen? Eine Metastudie hat nun ergeben,...