Wissensbibliothek
Warum ist die Haut so wichtig?
Während die Oberhaut unserer Körperhülle Schutz und Festigkeit verleiht, sorgt die untere Schicht, die Lederhaut (Corium oder Dermis) für Elastizität. Zwei verschiedene Arten von Proteinfasern (kollagene und elastische) ermöglichen bei Körperbewegungen die Elastizität der Haut. Die Lederhaut verfügt über ein ausgedehntes Netzwerk aus Blutkapillaren, Lymphgefäßen, Drüsen, sensorischen Nervenendigungen, Schweißdrüsen, Haarfollikeln und Haaraufrichtemuskeln, die das Haar bei Kälte aufrichten. Die Nervenendigungen innerhalb der Lederhaut nehmen von außen kommende Reize auf und leiten sie an das Gehirn weiter. Ihre Rezeptoren sind für den Tastsinn und das Empfinden von Schmerz, Temperatur und Druck zuständig.
Auch die Haarfollikel sitzen in der Lederhaut. Sie sind jeweils mit einer Talgdrüse (Glandula sebacea) verbunden, die die ölige Talgflüssigkeit absondert. Talg, der aus Fetten und Wachsen besteht, wird an die Oberfläche von Haut und Haaren abgegeben, wodurch diese geschmeidig und Wasser abweisend werden.
Unter der Lederhaut liegt die Unterhaut, die zum großen Teil aus Fettgewebe besteht. Sie dient zur Isolierung und unterstützt den Körper bei der Aufrechterhaltung einer konstanten Körperinnentemperatur.
Philosophieren statt Programmieren
Geoffrey E. Hinton ist ein Brite, der als Informatiker und Kognitionspsychologe erst in Kanada Karriere gemacht und dann bei Google gearbeitet hat, um das amerikanische Technologieunternehmen vor wenigen Jahren als über Siebzigjähriger zu verlassen. 2024 wurde er für seine Arbeit zu künstlichen neuronalen Netzen, die heute die...
Anpassung der Arten
Durch seinen gewaltigen ökologischen Fußabdruck mischt der Mensch zunehmend in der Evolution mit. Manche Tiere fügen sich den veränderten Bedingungen.
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