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Zollinger-Ellison-Syndrom
eine Erkrankung, bei der sich im Magen-Darm-Trakt gutartige oder bösartige innersekretorisch aktive Tumoren entwickeln, die Gastrin absondern. Durch das Überangebot an Gastrin produziert die Magenschleimhaut zu viel Magensäure; in der Folge bilden sich Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre, in deren Verlauf es zu Komplikationen wie Blutungen oder Perforationen kommen kann. Die Therapie besteht in der operativen Entfernung des meist in der Bauchspeicheldrüse gelegenen Tumors. Haben sich bereits Metastasen gebildet, wird evtl. auch eine Chemotherapie vorgenommen.
Wissenschaft
News der Woche 15.11.2024
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Wie Wärmepumpen das Stromnetz schonen
Eine wachsende Zahl von Wärmepumpen wird den Stromverbrauch deutlich steigen lassen. Durch trickreiche Techniken lässt sich gewährleisten, dass dennoch keine Überlastung der Versorgungsnetze droht. von TIM SCHRÖDER Gerade einmal fünf Grad hat das Wasser im Rhein bei Mannheim in der Winterzeit. Nach menschlichem Empfinden ist das...